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AIDS-Präventionsmaßnahmen

„Sexualität ist ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen und ein zentraler Bestandteil seiner Identität.“

„Sexualpädagogische Maßnahmen sollen den lust- und verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Sexualität fördern und für eine eigenverantwortliche gesunde Lebensgestaltung sensibilisieren.“

(Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung, BzgA)

INHALTE

AUFKLÄRUNG über die verschiedenen

  • Übertragungswege
  • Schutzmethoden
  • Behandlungsmöglichkeiten
  • Testverfahren und Beratungsmöglichkeiten
  • Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

PRAXIS durch Erprobung der Schutzmethoden

AUSTAUSCH mit anderen jungen Erwachsenen über Sexualität und sexuell übertragbare Krankheiten

 

WIRKUNGEN UND ZIELE

  • Verminderung des Ansteckungsrisikos
  • Abbau von unbegründeten Ängsten
  • Motivation zur Infektionsvermeidung
  • Erlernen eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Körper, Sexualität und Gesundheit
  • Verbesserung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Akzeptanz von Grenzen
  • Unterstützung des Auslebens einer selbstbestimmten Sexualität
  • Förderung der Akzeptanz im Hinblick auf unterschiedliche sexuelle Orientierungen
  • Entwicklung von Verständnis und Toleranz im Umgang mit Erkrankten